Chris de Burgh wurde am 15. Oktober 1948 in Argentinien geboren.
Sein
Vater war ein britischer Diplomat, weswegen er als Kind einige Jahre
im Ausland verbrachte. Nach mehreren kleineren Auftritten, solo und
mit einer Band, ging er nach London, wo er 1972 seinen ersten Plattenvertrag
bei "A&M Records" erhielt.
Zu dieser Zeit nahm er den
Geburtsnamen seiner Mutter an und nannte sich von nun an Chris de
Burgh.
1974 brachte de Burgh sein Debüt-Album "Far Beyond
These Castle Walls" heraus. Das darauf enthaltene Lied "Turning
Round" (später umbenannt in "Flying") war sein
erster Hit und lag in Brasilien mehrere Wochen auf Platz Eins der
Hitparade.
Ein Jahr später erschien das Album "Spanish Train
And Other Stories".
Der Durchbruch in Deutschland gelang de Burgh
nach mehreren Tourneen (u. a. im Vorprogramm von Supertramp erst Ende
1982 mit dem Album "The Getaway" und der Single "Don't
Pay The Ferryman".
Zwei Jahre später erreichte er mit der
Single-Auskopplung "High On Emotion" vom Album "Man
On The Line" in zehn europäischen Ländern die Spitze
der Hitparade.
1986 folgte der Welthit "Lady In Red", der
sich acht Millionen Mal verkaufte und Nummer Eins in über 20
Ländern wurde.
Auch mit den nachfolgenden Studio-Alben "Flying
Colours" (1988) und "Power Of Ten" (1992) sowie den
dazu gehörenden Tourneen, konnte de Burgh weitere Erfolge feiern.
Chris de Burgh lebt in Dalkey, einem Küstenvorort im Süden
der irischen Hauptstadt Dublin.