Die junge rumänische Sopranistin Teodora Gheorghiu studierte zunächst Flöte und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Musikakademie Gheorghe Dima in Cluj in Rumänien.
Ergänzend zu ihrem Studium besuchte sie Meisterklassen.
Im September 2002 wurde sie mit einem von KS José Carreras gestifteten Sonderpreis des Julián Gayarre-Gesangswettbewerbs ausgezeichnet.
Ein Jahr später wurde sie Preisträgerin des George Enescu-Wettbewerbs 2003 in Bukarest, 2004 gewann sie einen Preis beim Reine Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel.
Ihr Debüt gab sie 2002 an der Nationaloper in Cluj-Napoca als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte, wenig später debütierte sie an der Nationaloper in Bukarest und am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, am Luzerner Theater und an der Wiener Staatsoper.